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Logline
Im Kopf eines Suchtkranken verschmilzt der triste Alltag einer schummrigen Hinterhof-Tankstelle mit der Größe klassischer Heldensagen. Doch der rote Geduldsfaden droht zu reißen…
Eckdaten
1
Fiktionaler Kurzspielfilm
Laufzeit: 06:29
Format: Digital (ARRI Alexa Classic), 2,35 : 1 , Farbe, 5.1
Status: Fertiggestellt. Vor Festivalverwertung.
Drehort: Studio der Filmakademie Wien.
Hintergründe
2
Der Film entstand im Rahmen der Ausbildung an der Filmakademie Wien. Er ist eine Neuinterpretation von Jorge Luis Borges’ Kurzgeschichte “La Casa de Asterión” (“Das Haus des Asterion”)., welche 1974 im Sammelband “El Aleph” erstveröffentlicht wurde. Der Film versetzt Borges' Nacherzählung des Minotauros-Mythos in eine schummrige österreichische Hintehof-Tankstelle.
Besetzung
3
Johann Nikolussi
Emese Fay
Max Ortner
Stab
4
Buch & Regie
Felix Ernst Peter Schalk
Regieassistenz
Anna Ulbricht
Kamera
Valentin Müns
1. Kameraassistenz
Chiara Schmelcher
Produktionsleitung & Aufnahmeleitung
Joseph Shemunkasho
Produktionsassistenz
Maximilian Gübitz
Skript & Continuity
Nora Rackles
Gaffer
Niklas Raab
Beleuchterinnen
Lucia Tepelmann
Maryam Zuhuri
O-Ton
Julia Withalm
Boom-Operator
Derya Satir
Samir El Himer
Grip
Xaver Haiden
Kathy Simunek
Catering
Emilia Leitner
Ausstattung
Georg Schutting
Kostüm
René Cormaniosi
Maske
Rebecca Krampla
Emiliana Stampfer
Ton-Schnitt, Post-Prod. Supervision & Grading
Paul Bono
Mischung
Manuel Meichsner
Foley, Sound- & Musicdesign
Samir El Himer
“Vielleicht habe ich die Sterne und die Sonne und das ungeheure Haus geschaffen, aber entsinne mich dessen nicht mehr.”
-Jorge Luis Borges, Das Haus des Asterion